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Es lief so in etwa halb gut im ersten Spiel in unserer Version der Reinkarnation in der Regionalliga. Mit 46 pink bemalten Prinzessinnenfingerchen (8 x 5 + 1 kleiner-Finger-Kompromiss) um den Ball ging es auf das Feld - im ersten Satz viel zu nervös. Die Unruhe lag fast greifbar in der Luft und zeigte sich dann auch schnell durch zu viele eigentlich unnötige Unsicherheiten und Ungenauigkeiten, denen dann auch der erste Satz zum Opfer fiel. Wenn auch nur knapp mit 22:25.

Der nächste Satz war dann leider auch nur eine Fortsetzung im 2. Akt und obwohl wir langsam doch etwas besser ins Spiel fanden, ging auch der zweite Satz mit noch mehr Abstand (17:25) nach Offenburg.

Die Luft war allerdings noch nicht raus, denn jetzt kommt die bessere Hälfte von “halb gut”. Zwei Sätze einfach abzugeben hatte dann doch auch für uns das Maß gefüllt und der dritte Satz lief deutlich entschlossener und bestimmter. Lange Ballwechsel gehörten uns. Unsere Annahmechefin organisierte die sauberen ersten Bälle, Julia verteilte die zweiten und der Rest verstreute die Bälle in die Lücken der anderen Seite. So und so ähnlich gingen Satz 3 und 4 dann also an uns und wir waren wieder da! Also hieß es: Showdown in Satz 5!

Auf einmal wackelten dann aber doch wieder die Knie, die Gegner nahmen sich nochmal zusammen, setzten sich ein paar Mal zu oft im Angriff durch und der letzte Satz war dann mit 15 Punkten einfach zu kurz und bald zu Ende und verloren.

Trotzdem bringen uns die Höhen und Tiefen und das Herankämpfen also für den Saisonstart schon mal einen Punkt. Besser als kein Punkt und auf jeden Fall als Einstieg eine positive Bilanz auf dem Konto.

Weiter gehts für uns dann am 21.10. in Umkirch und dann auch bald am 28.10. zuhause in der Eichelgartenhallte gegen die TSG HD-Rohrbach.

Für die VSG gespielt haben:
Zuspiel: Julia Gramke
Diagonal: Hannah El Boubou, Nadine Kernchen
Mitte: Sandra Müller, Nadine Wipfler
Außen: Saskia Seiwert, Nadine Tacke, Kate Brusel
Libera: Bastienne Willing
Coach: Daniel Weber
Co-Coach: M. Tacke