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27.10.18: Heimspiel

VSG 0:3 DJK/MVC Mannheim (20:25; 22:25; 10:25)

 

Am vergangenen Samstag, den 27.10.2018, wollten die Damen 1 der VSG Ettlingen/Rüppurr im Spiel gegen die VSG Mannheim DJK/ MVC die Niederlage des vorangegangenen Spieltags wieder in Vergessenheit geraten lassen. Doch dieser Plan ging leider nicht auf.

Nachdem bereits einige der anderen VSGler an diesem Spieltag deutliche Niederlagen einstecken mussten, war die Motivation auf Seiten der Oberliga-Spielerinnen groß, dieser Pechsträhne ein Ende zu bereiten. Entsprechend energiegeladen ging man in den ersten Satz, der sich als Kopf-an-Kopf-Rennen entpuppte. Mit guten Reaktionen in der Abwehr konnte man sich den schnellen Angriffen der Mannheimerinnen zur Wehr setzen und gleichermaßen den Gegner unter Druck setzen. Zum Ende hin setzten sich dann jedoch doch die Gäste durch und beendeten den Satz mit 20:25 aus VSG-Sicht.

Ähnlich verhielt es sich im zweiten Satz. Ein Spiel auf Augenhöhe, welches sich durch starke Aktionen auf beiden Seiten auszeichnete. Doch wieder konnten sich die VSGlerinnen zum Ende nicht durchsetzen. In der entscheidenden Phase ließ man sich aus dem Konzept bringen und gab den Satz mit 22:25 ab.

Der dritte und letzte Satz lässt sich dann relativ schnell zusammenfassen: 10:25. Als wäre alle Energie durch das frustrierende Ende des zweiten Satzes in Luft aufgelöst, konnte man, allem voran in der Annahme, keine Stabilität mehr verspüren lassen. Während der Satz in kürzester Zeit an der VSG vorbeiflog, konnte man sich irgendwann nur noch das bescheidene Ziel stecken, den Satz zumindest nicht einstellig abzugeben, was als kleinstes Trostpflaster dann wenigstens noch gelang.

Somit reihten sich die Damen 1 nahtlos in die 0:3-Serie dieses Spieltags ein, verließen die heimische Albgauhalle aber keineswegs mit gesenkten Köpfen, sondern mit dem festen Willen, diese Serie bereits am kommenden Sonntag im fernen Mosbach wieder zu beenden und sich im Training den Schwächen dieses Spieltags zu stellen.

Für die VSG spielten:

Zuspiel: Julia Werner

Diagonal: Nadine Kernchen

Mittelblock: Sandra Müller, Kerstin Kirchgässner
Außen/Annahme: Inka Huber, Saskia Kirchhardt, Nadine Tacke

Libero: Julia Thümmel

Coach: Ralf Wefeld

Co-Coach: M. Tacke