Login

Besser hätte das Debut der neu zusammengestellen Mannschaft um Trainer Marius Müller wohl nicht laufen können. Bereits im Verbandspokal eine Woche zuvor (22.09.2019) lief schon einiges nach Plan, doch der Fokus der harten Vorbereitungsphase hatte stets ganz klar auf dem ersten Spieltag gegen den VfB Mosbach-Waldstadt gelegen, einem alt bekannten Gegner, gegen den am Ende immer hart umkämpfte Spiele auf dem Papier standen. Einen ebenfalls knappen Kampf hatte man sich bereits beim Verbandspokal geliefert, mit dem besseren Ende für die VSG, und daran sollte direkt angeknüpft werden.

Zwar konnte bei diesem ersten Spieltag noch nicht aus dem vollen Kader geschöpft werden, doch die zu acht angereiste Mannschaft der VSG ließ sich davon nicht beirren. Lediglich ein etwas holpriger Start in den ersten Satz zwang Coach Marius Müller zu einer frühzeitigen Auszeit. Diese hatte aber auch schon gereicht, um den Ettlingerinnen das notwendige Selbstvertrauen zu geben, mit dem sie sich wieder auf sich selbst und ihr sicheres Spiel konzentrieren konnten. Klare taktische Anweisungen von der Trainerbank wurden konsequent umgesetzt. Auch wenn das teils schnelle Zuspiel der Mosbacherinnen den Block und die Abwehr der VSG hin und wieder in Schwierigkeiten brachte, konnte man in nächster Instanz das Spiel immer wieder selbst in die Hand nehmen und den ersten Satz mit 25:21 für sich entscheiden. Die durch diesen Satzgewinn gewonnene Selbstsicherheit behielt die Mannschaft in der Folge bei. Stabilität in der Annahme, Druck im Aufschlag und Mut im Angriff wurden belohnt und sowohl der zweite als auch dritte Satz konsequent zu Ende gespielt. Mit 25:14 und 25:19 setzten die Ettlingerinnen einen ersten Wegweiser für die kommende Saison, dem sie auch am kommenden Heimspiel gegen die FT 1844 Freiburg weiter folgen wollen.

Auch in dieser Saison sind natürlich zahlreiche Zuschauer herzlich willkommen. Anpfiff ist am 06.10.2019 um 16:30 in der Albgauhalle. Für spielversüßende Verpflegung wird wie immer gesorgt sein!

Für die VSG gespielt haben:
Zuspiel: Wiebke Walter
Diagonal: Nadine Kernchen
Mitte: Aylin Bitterwolf, Sandra Müller
Außen: Cornelia Glitz, Katharina Goth, Nadine Tacke
Libero: Selin Saltuklar
Coach: Marius Müller
Physio: Matthias Tacke