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Letzten Sonntag empfingen die Damen der VSG in ungewohnter Frühe die TSV G.A Stuttgart in der Albgauhalle. Zum zweiten Heimspiel wurde die Mannschaft von Kerstin Kirchgässner aus der  zweiten Mannschaft verstärkt, da Corinna Schiefer berufsbedingt passen musste.

Am 22.10.2016 traten die Damen 1 der VSG Ettlingen/Rüppurr mit einem Kader von sieben Spielerinnen die weite Reise nach Burladingen in die Trigema Arena an. Nach einem Saisonstart mit 0 Punkten aus 3 Spielen stand nicht nur Trainerin Ana Skrenkovic in der Pflicht.

Die Karlsruherinnen begannen den ersten Satz - wie so oft in der Saison - eindrucksvoll. Mit viel Druck im Angriff und einer Aufschlagserie von Zuspielerin Gloria Heller (9 Punkte) setzten sich die Spielerinnen der VSG durch und punkteten fleißig (25:15).Allerdings kamen die Gegnerinnen besser ins Spiel und der zweite Satz ging daher mit 25:22 an den TSV Burladingen. 

Am vergangenen Samstag reisten die VSGlerinnen zu ihrem ersten Auswärtsspiel ins Schwabenland. Dort wurden sie um 20 Uhr von der DJK Schwäbisch Gmünd in der Römersporthalle empfangen. Eins haben die Mädels mit den Gastgebern gemeinsam: Beide Mannschaften sind Neulinge in der Regionalliga, aber im Gegensatz zu Ettlingen/Rüppurr kommen die Damen von der DJK als Absteiger aus der Dritten Liga. Den Aufsteigern aus der Oberliga um Trainerin Ana Skrenkovic ist leider keine Überraschung geglückt und das Spiel geht am Ende 0:3 an den Favoriten.

Neben Themen wie „Prinzessinnen-Turnbeutel für alle!“ und „Was ist los mit dem Bierorakel?“, dürfte in dieser Woche wohl auch der Trainerposten der Regionalligamannschaft auf der Tagesordnung der Vorstandssitzung stehen. Im Hintergrund läuft bereits der Machtkampf zwischen den Co-Trainern D. Wagner und M. Tacke, die an Spieltagen keine Gelegenheit auslassen, sich als Trainer auszugeben. Das nächste Ligaspiel wird eventuell schon zeigen, wer sich am Ende das Krönchen aufsetzen darf.

Aber blicken wir zurück auf den letzten Samstag: Tübingen - 19:30 Uhr, Anpfiff zur Regionalligabegegnung VSG Ettlingen/Rüppurr gegen den FV Tübinger Modell.