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20.10.18: Auswärtsspiel in Konstanz

VSG 0:3 USC Konstanz (24:26, 22:25, 25:27)


Am Samstag, den 20.10.2018, sind die Damen 1 der VSG Ettlingen/Rüppurr mit einer Minimalbesetzung von 6 Spielerinnen nach Konstanz gereist. Ihr Debüt bei den Damen 1 gab dabei Manu Völz aus der zweiten Damenmannschaft auf der Mittelblockerposition.

Der erste Satz startete gut für die VSG-Damen. Durch ein konzentriertes Spiel mit zahlreichen Blockpunkten und platzierten Aufschlägen wurde schnell eine Führung zum 20:10 ausgebaut. Jedoch brachte eine spektakuläre Rettungsaktion des USC Konstanz die Wende. Die Damen des USC Konstanz holten den Rückstand auf und gewannen den ersten Satz mit 26:24.

Die Damen 1 fanden im zweiten Satz, aufgrund des unglücklichen Satzverlustes, nicht richtig zu ihrem Spiel. Die zahlreichen Eigenfehler führten zu einem Rückstand von 11:14. Die Rüppurrerinnen kämpften sich zwar zum 18:20 heran, jedoch fehlte gegen Ende des zweiten Satzes die nötige Cleverness. Diesen Satz verloren die Damen 1 mit 22:25.

Die weite Fahrt nach Konstanz traten die Damen des VSG Ettlingen/Rüppurr aber nicht an, um sich kampflos geschlagen zu geben. Im dritten Satz war das Spiel ausgeglichener. Das variable Angriffsspiel des VSG-Kaders führte zu einer Führung zum 18:16.  Die Gegnerinnen aus Konstanz bewiesen aber Nervenstärke und machten in der Endphase die entscheidenen Punkte. Den dritten Satz verloren die VSG Damen leider knapp mit 25:27.

Die erste Niederlage in der Saison werden die Damen 1 der VSG Ettlingen/Rüppurr schnell abhaken müssen, denn bereits am 27.10.2018 findet um 19:30 Uhr in der Albgauhalle in Ettlingen das nächste Spiel gegen die VSG Mannheim DJK/MVC statt.

Es spielten für die VSG:

Zuspiel: Julia Werner
Außenangriff: Kate Brusel, Nadine Tacke
Mittelblock: Manuela Völz, Sandra Müller
Diagonal: Saskia Kirchhardt

07.10.2018: Auswärtsspiel in Freiburg

VSG - 3:1 - FT Freiburg (25:17 14:25 25:12 25:16)

Am Samstag traten die ersten Damen der VSG gegen das junge Team des FT Freiburgs in der gegnerischen Halle an. Mit einem Kader von 8 Personen, inklusive Zuspielerin, waren wir diesmal - im Gegensatz zum letzten Spiel- recht gut aufgestellt. So konnten wir auch gleich den ersten Satz hoch motiviert und ohne größere Probleme für uns gewinnen. Im zweiten Satz schlichen sich leider alte Unsicherheiten in das Spiel. Die Annahme war zu ungenau, so dass wir es dem gegnerischen Block allzu leicht machten, wohingegen unser eigener Block zu viele Fehler machte und hinten durch Abspracheprobleme zu viele Bälle reinfielen. So ging dieser Satz deutlich an die Freiburger. Nun hieß es für jeden, sich seiner Aufgabe bewusst zu werden und tatsächlich: Ab dem dritten Satz waren es wir, die einen guten Block stellten und in der Annahme/Abwehr wurde Verantwortung übernommen. Mit zusätzlich starken Angaben konnten die Gegner kaum ihr eigenes Spiel aufbauen. Diese Spielweise wurde bis zum Ende durchgezogen, sodass wir am Ende dann doch deutlich das Spiel und somit 3 Punkte für uns verbuchen konnten. Somit haben wir schon am 2. Spieltag mehr Spiele gewonnen als in der ganzen letzten Saison - dennoch heißt es jetzt noch viel mehr Punkte zu sammeln! Die nächsten hoffen wir am kommenden Samstag im Derby gegen den SSC Karlsruhe zu verbuchen. Anpfiff ist um 19:30 Uhr in Ettlingen. Kommt vorbei!

Für die VSG spielten:
Zuspiel: Julia W.
Diagonal: Nadine K.
Mittelblock: Sandra M., Kerstin K.
Außen/Annahme: Nadine T., Saskia K., Inka H.
Libero: Julia T.
Coach: Ralf Wefeld
Co-Coach: M. Tacke

VSG - 1:3 - TSV Burladingen (25:19 20:25 20:25 17:25)
VSG - 1:3 - TSV G.A. Stuttgart (23:25 25:16 15:25 16:25)

Wieder mal eine verpasste Chance für die Damen 1 beim TSV Burladingen am letzten Samstag. Wieder ein eigentlich recht guter Start, wieder eine Flaute zwischendurch - wieder der Einbruch.

Kommt euch bekannt vor? Ja? Das könnte möglicherweise daran liegen, dass sich der Verlauf des letzten Spieltagswochenendes wieder einmal schön nahtlos in die Serie der bisherigen Spiele einreiht. Vor allem der Ablauf des Spiels gegen Burladingen lässt sich eigentlich nochmal ganz gut im Bericht des Spiels gegen Backnang nachlesen. Selbst die Punkte waren fast identisch. Daher sparen wir uns hier mal das Copy & Paste und gehen direkt zum nächsten Spiel über.

Denn das vergangene Wochenende lieferte nicht nur eine tolle Doppelchance auf bitter notwendige und längst überfällige Punkte für den Tabellenplatz (aber auch fürs Ego wäre es gar nicht so übel) sondern auch eine doppelte Niederlage. Wuhu!

Keine 17 Stunden nach dem letzten Spiel ging es am Sonntagmorgen zuhause in der Albgauhalle auch schon weiter.
Hier lief es allerdings etwas anders, weil: keine großen Erwartungen. Auf beiden Seiten. Durch die aktuelle Positionierung des Gegners aus Stuttgart irgendwo an der Tabellenspitze und eine dezente Schlappheit vom Vortag waren an sich keine großen Ziele an einen überragend hohen Sieg gesetzt. Gewinnen, klar, warum nicht, aber wenn dann eher nicht mit utopischem Abstand. Also etwas weniger Druck und eine leicht entspanntere Haltung.
Hat sich auch der Gegner so oder so ähnlich gedacht und die Positionen eher mit der Zweitbesetzung als mit der Stamm-6 belegt - und dabei nicht mit unserer Zen-ähnlichen Ausgeglichenheit auf der anderen Seite gerechnet. Die führte uns dann einigermaßen beschwingt durch den ersten Satz, der zwar noch nicht für uns entschieden werden konnte, aber zumindest schwammen wir mit den Stuttgartern auf derselben Welle und gaben uns trotz Altlasten vom Spiel davor auch nur ganz knapp mit 23:25 geschlagen.

Dann ging es aber los. Die Annahme war solide, die Aufschläge druckvoller, der Block gleich einem Betonwall, das Zuspiel präzise, die Angriffe effektiv, die Unterstützung von der Tribüne großartig und die Trommler unermüdlich. Die Führung war ziemlich schnell und ziemlich deutlich da und die Gegner waren dann tatsächlich auch ein paar Mal genötigt, auf ihre Stammspieler zuzugreifen. Der zweite Satz ging dann doch ein kleines bisschen überragend mit 25:16 an uns. Man wächst also mit seinen Herausforderungen und so war das vermutlich eine der besten Leistungen, die wir bisher in dieser Saison abgeliefert haben (kleines Lob vom Schiedsgericht: “Langsam wirds!”).

Naja und der Rest war dann wieder wie immer.

Trotzdem also auf jeden Fall noch Luft nach oben! Langsam schlagen wir auch höhere Wellen; vielleicht schwappen sie ja beim nächsten Spiel über und schwemmen diesmal ein paar Punkte mit an. Am Samstag den 9.12. wieder zuhause in der Albgauhalle diesmal gegen den Förderverein Tübinger Modell (aktuell Tabellendritter, also wieder eine Herausforderung) fast zur Primetime um 19:30 Uhr. Kommt vorbei!

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Mit an Bord des sinkenden Schiffs waren:
Zuspiel: Julia G., (Hannah)
Mitte: Nadine K., Kerstin, Sandy
Außen: Nadine W., Nadine T., Kate, Saskia
Diagonal: Hannah, (Nadine W.)
Libero: Bastienne
Coach: Daniel Weber
Co-Coach: M. Tacke

29.09.2018: Heimspiel

VSG - 3:2 - TB Bad Krozingen (22:25 25:21 13:25 25:21 15:10)

Nachdem die letzte Saison für Damen 1 alles andere als rund verlief, will man in diesem Jahr, wenn auch eine Liga tiefer, hoch hinaus. Scheinbar ist das aber leichter gesagt als getan.
Bereits der erste Spieltag, gegen die Gäste aus Bad Krozingen, stellte eine Herausforderung dar.
Mit einer minimalen Besetzung, ohne Zuspieler und Auswechselspieler, hatte lediglich Trainer Wefeld eine vermeintlich leichte Aufgabe vor sich.
Das Spiel war von Beginn an eine einzige Berg- und Talfahrt. Mit druckvollen Aufschlägen und gut platzierten Angriffen, gelang es der VSG sich teilweise deutliche Führungen zu erspielen. Kurz darauf war man dann aber auch schon wieder bemüht, diese Punkte zu halten. Schwächen in der Annahme, gepaart mit schlechter Chancenverwertung, ermöglichten es Bad Krozingen immer wieder ins Spiel zu kommen und somit auch 2:1 nach Sätzen in Führung zu gehen. Für die Karlsruherinnen war klar, jede Spielerin musste jetzt nochmal alles abrufen und sich voll auf ihre Aufgaben konzentrieren. Auswechslungen waren ja nicht möglich, 2 Punkte zu holen aber schon. Und siehe da, die VSG hatte die stärken Nerven und konnte somit ihren ersten Saisonsieg verbuchen. Trainer Wehfeld scheint relativ zufrieden. Angesichts des dünnen Kaders und der Notumbesetzung auf der Zuspielposition, hätte das Spiel sicherlich auch etwas anders ausgehen können. Am kommenden Sonntag geht es nach Freiburg, hier wird sich dann wirklich zeigen, wie gut die Mannschaft für die Saison aufgestellt ist.

Für die VSG spielten:

Zuspiel: Saskia K., Nadine K.
Mitte: Sandra M., Kerstin K.
Außen: Nadine T., Inka H.
Libero: Lisa W.
Coach: Ralf Wefeld
Co-Coach: M. Tacke

VSG - 1:3 - TSG Backnang (25:12 22:25 19:25 16:25)

Wieder mal eine verpasste Chance für die Damen 1 beim TSG Backnang am letzten Sonntag. Wieder ein eigentlich recht guter Start, wieder eine Flaute zwischendurch - wieder der Einbruch.

Ziemlich souverän fing der erste Satz an. Zuerst sah es so aus, als wollte Julia heute lieber mal alleine spielen, als sie mit einer Aufschlagserie gleich zu Beginn davon sprintete und eine 5:0-Führung vorlegte. Auch die Umstellung auf dem Feld machte sich bemerkbar. Nadine K. rutschte von Diagonal auf Mitte und Nadine W. von Mitte auf Außen und an dieser geballten Nadine/Nadine-Front biss sich der Gegner so manchen Zahn aus. Der Block war felsenfest und Nadine W. versenkte mit ihrem gefühlten Meter Luft über dem gegnerischen Block so einige Bälle auf der anderen Seite. Soweit der wundervolle, formvollendete Anfang des Spiels mit einem verheißungsvollen Satzende von 25:12 für uns.

Die Hoffnung leuchtete schon in so manchem Augenpaar, ein leises, verhaltenes “3 Punkte…?” wurde hier und dort gemurmelt, man wollte es ja nicht verhexen. Der Anfang war an sich auch nicht schlecht, aber langsam wurden die Gegner warm. Zugegebenermaßen hatte man uns im ersten Satz auch einige Punkte durch Eigenfehler in Aufschlag und Angriff geschenkt; das änderte sich jetzt. Der ganze Satz war ein ständiges Kopf-an-Kopf-Rennen und die Leistung des Gegners festigte sich an Stellen, an denen wir etwas nachließen. Damit ging der zweite Satz dann doch ganz knapp nach Backnang.

In den nächsten beiden Sätzen wurden die Unterschiede dann stetig doch etwas größer. Von der anderen Seite passierte deutlich mehr im Angriff und wir hatten immer mehr Probleme mitzukommen. Dazu kamen kleinere, aber gehäufte Unsicherheiten auf dem Feld, die zwischendurch immer mal wieder unnötige Punkte und schließlich auch Satz 3 und 4 kosteten. Die Backnanger hielten nach dem ersten Satz zwar ordentlich dagegen, trotzdem wäre aber deutlich mehr drin gewesen.

Wieder mal eine Chance es besser zu machen gibt es an diesem Wochenende gleich in doppelter Ausführung. Am Samstag gegen Burladingen und am Sonntag um 12:00 Uhr zuhause in der Albgauhalle
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Mit dabei waren:
Zuspiel: Julia G.
Mitte: Nadine K., Kerstin
Außen: Nadine W., Nadine T., Kate, Saskia
Diagonal: Hannah
Libero: Lisa