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Unser erster Heimspieltag stand eigentlich unter keinem allzu günstigen Stern: als arg dezimierte Truppe hatten wir zwei starke Gegner zu Gast. Doch trotz dieser widrigen Umstände nahm sich das Suicide Squad der Mission an, zwei Siege einzusacken.

Im Spiel gegen den Ladenburger SV musste sich erst noch jeder auf seiner teils ungewohnten Position einfinden und die teaminternen Absprachen wollten auch erst gegen Ende des ersten Satzes klappen, sodass wir diesen an die Gegner abgaben. In den zweiten Satz konnten wir jedoch mit Selbstbewusstsein starten und hatten die Nase immer um ein Pünktchen weiter vorn, sodass wir einen Endstand von 26:24 bejubeln konnten. Was aber ist so ein Superhelden-Leben ohne echten Showdown? Dementsprechend konnte die gegnerische Mannschaft den dritten Satz also noch einmal für sich verbuchen und wir mussten die Mission nun in einem 5-Satz-Spiel vollenden. Die bedrohliche Niederlage vor Augen, stand im vierten Satz die Annahme bombenfest, der Block war blitzschnell und die Angriffe fanden die freien Flecken im gegnerischen Feld mit einer Präzision, die selbst Deadshot Ehre gemacht hätte. Etwaige Unsicherheiten wurden konsequent weggecoached. Beim Showdown im fünften Satz flatterten noch einmal die Nerven: wir verschenkten einen komfortablen 5-Punkte-Vorsprung aber zum Glück gewinnen ja am Ende bekanntlich immer die Superhelden und wir holten uns den Satz mit 15:13.

Gegen die VSG Kleinsteinbach lief das Squad mit entsprechendem Selbstvertrauen auf, mit überragendem Fan-Support holten wir uns die ersten beiden Sätze. Zum fulminanten Finale kam es im dritten Satz, als Super-Julia zum Aufschlag schritt. On fire wie El Diablo, schoss sie ein ums andere Mal die Gegner aus der Annahme. 13 Punkte klingelten so auf unserem Konto und überglücklich konnten wir unseren 3:0 Sieg einfahren.

 

Für die VSG gespielt haben:

Außen: Irina, Julia
Mitte: Verena&Verena
Libera: Selin
Diagonal: Nina, Tamy
Zuspiel: Lisa
Coach: Ana
Co-Coach: Daniel