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Herren 1 - Verbandsliga
SG HTV/USC Heidelberg 2 - VSG Ettlingen/Rüppurr 3:0 (25:21, 25:21, 25:17)

Kack Spiel.

Für die VSG wurden planiert
Annahme/Außen: Timo, Sebi
Diagonal: Holger, Felix
Mittelblock: Manu, Alex S.
Libero: Markus
Zuspiel: Richard
Trainer: Ana
Zuständig für "schlechte Witze": Paul
Herren 1 - Verbandsliga
VSG Ubstadt/Forst - VSG Ettlingen/Rüppurr 2:3 (17:25, 16:25, 27:25, 25:23, 10:15)

Da ist uns wohl die Luft ausgegangen

Am Anfang stark mit Lufthoheit,
da hat man ja schon fast Mitleid.
Locker luftig und mit Spaß,
dachten viele schon: "Das war's".

Doch dann der Einbruch in Satz 3,
"Macht doch mal die Köpfe frei".
Zeit zum Luft holn' war nicht drinn,
da ging auch schon Satz 4 dahin.

Tief durchatmen war jetzt wichtig,
dann geht's weiter, und zwar richtig:
Im letzten Satz nochmal gefightet,
ehe man zum Bierchen schreitet.

Fazit:
Man kann durchaus paar Sachen loben,
doch vielmehr ist da Luft nach oben.

Für die VSG vom Winde verweht
Annahme/Außen: Benno, Timo, Sebi, Alex C.
Diagonal: Holger, Felix
Mittelblock: Manu, Alex S.
Libero: Markus
Zuspiel: Richard
Trainer: Ana
Herren 1 - Verbandsliga
VSG Ettlingen/Rüppurr - SG Sinsheim/Helmstadt 3:2 (19:25, 23:25, 25:21, 25:21, 15:8)
VSG Ettlingen/Rüppurr - TG Ötigheim 3:1 (25:21, 21:25, 25:20, 25:20)
Feuerprobe für die Herren 1
Am Samstag stand der letzte Spieltag des Jahres 2018 für die Herren 1 der VSG an und dieser Heimspieltag sollte ein feuriges Spektakel werden.
Extrem dezimiert auf gerade einmal 7 Spieler in Spiel 1 (inklusive "Feuerwehrmann in der Not" Patrick) waren die Eisen im Feuer für Trainerin Ana sehr begrenzt. Und zu Beginn haben sich die Spieler auch ordentlich die Finger verbrannt. Unklarheiten bezüglich der Positionen, Abstimmungsschwierigkeiten und weitere alarmierende Probleme führten zum ersten und zweiten Satzverlust. Nun war klar: Ein Candle Light Dinner wird dieser Spieltag sicher nicht. Doch einmal in der Hölle gelandet, kann es ja nicht mehr schlimmer werden und so wurde einfach wieder Volleyball gespielt. Auch wenn nicht sofort ein Feuerwerk entzündetet wurde, spielte man doch immer besser und konnte durch weniger Eigenfehler die kommenden Sätze gewinnen. Auch im entscheidenden Tie-Break ließ man nichts mehr anbrennen.
Nach einer kurzen Pause und erneutem "warm" machen, begann das zweite Spiel mit dem Feuer. Ohne lang zu fakeln wurde gut aufgespielt und der erste Satz souverän gewonnen. In Satz Nummer 2 streuten sich dann aber wieder einige Fehler ein und eine schlechte Annahme oder ein schlechtes Zuspiel verbreitete sich wie ein Lauffeuer auf alle anderen Aspekte. So ging leider dieser Satz an die Gegner. Aber Feuer sollte man mit Feuer bekämpfen. Also konnte gegen die harten Angriffe der Ötigheimer durch feurige Blocks, heiße Abwehraktionen und brandgefährliche Gegenangriffe wieder gepunktet werden. Als hartnäckiger Dauerbrenner stellte man sich dem nächsten Satzverlust entgegen. Der Rest wurde dann gut, wenn auch nicht immer perfekt runtergespielt, um den Sprung durch den Feuerring zu vollenden.

Fazit:
Wie ein Phoenix aus der Asche entflammten die H1 glühend vor Wut nach einem fast verloren geglaubten Spiel 1 und schafften es aus dem Flammenmeer hinaus.
Anschließend machten die Spieler sich gegenseitig nochmal Feuer unter dem Hintern und zeigten eine brandgefährlich gute Leistung im zweiten Spiel.
Insgesamt eine starke Teamleistung, bei der jeder für jeden durchs Feuer gehen würde.

Für die Herren 1 Feuer und Flamme
Zuspiel: Daniel, Richard
Diagonal: Holger
Außen: Benno, Sebi, Alex C.
Mitte: Alex S., Patrick
Libero: Timo
Trainer: Ana
Edelfans: Paul, Markus
Herren 1 - Verbandsliga
VSG Ettlingen/Rüppurr - VSG Mannheim DJK/MVC 3:0 (25:21, 25:22, 25:19)
VSG Ettlingen/Rüppurr - TSG HD-Rohrbach 2 0:3 (19:25, 21:25, 24:26)
 
In Grund und Boden gespielt oder sich selbst beerdigt?
 
Heute stand der erste Spieltag nach der Weihnachtspause im Jahr 2019 für die H1 an, und direkt ein Heimspieltag.
Die Gegner waren niemand Geringeres als die Erst- und Zweitplatzierten in der Tabelle und solchen Mannschaften den Spaß zu vERDErben, ist nicht einfach. Im Spiel 1 gegen Mannheim wurde alles ERDEnkliche getan, um dieses Ziel zu erreichen. Mit extrem guten Aufschlägen, stabiler Annahme und starken Angriffen musste es sich für den Tabellenersten zeitweise so anfühlen, als würde ein BüffelhERDE über sie herfallen. Dieser starke Eindruck zog sich das ganze Spiel durch und vERDEutlicht, wo die H1 als Mannschaft stehen kann, wenn alles zusammenpasst. So konnte das erste Spiel recht schnell mit 3:0 gewonnen wERDEn und die Mannheimer weiße Weste wurde dann doch etwas mit Erde befleckt.

Im zweiten Spiel allerdings drehte sich diese Überlegenheit wie die Erde um die Sonne. Auch wenn zwischendurch gute und sehenswerte Spielzüge entstanden, waren die Spieler der H1 zu oft den starken Angriffen der Rohrbacher auf Gedeih und VERDErb ausgeliefert. Entweder man hat sich vERDEckt hinter dem Block eingegraben oder war mehr SchaufenstERDEkoration, als ernstzunehmender Block- oder Abwehrspieler. AußERDEm schlichen sich überall kleinere Eigenfehler ein und es fehlte möglicherweise auch ein QuERDEnker, der mal etwas Überraschendes macht.
So gingen die ersten beiden Sätze an die Heidelberger und auch wenn im dritten Satz durchaus die NeugiERDE auf den vierten oder fünften Satz vorhanden war, konnte auch dieser Satz beim Stand von 24:24 leider nicht gewonnen wERDEn.

Insagesamt ein Tag mit gemischten Gefühlen für die H1. Manachmal funktionierte das Spiel perfekt, wie bei einer WassERDEstillationsanlage, aber bot dann doch auch hin und wieder Anlass für AtembeschwERDEn bei Trainerin und Publikum. Wir versuchen, das positive mitzunehmen und satteln jetzt unsere PfERDE für den Ritt zum nächsten Auswärtsspiel gegen VSG Ubstadt/Forst am 26. Januar 2019.

Für die VSG Erdboden-Decke geschlagen oder lebendig begraben
Annahme/Außen: Benno, Timo
Diagonal: Holger, Alex C.
Mittelblock: Manu, Alex S.
Libero: Markus
Zuspiel: Daniel, Richard
Trainer: Ana

Herren 1 - Verbandsliga
VSG Kleinsteinbach 2 - VSG Ettlingen/Rüppurr 0:3 (22:25, 19:25, 17:25)

Kalte Dusche für die VSG

Am vegangenen Sonntag wurden die H1 der VSG (Vorsicht Wortwitz!) @lingen/Rüppurr ins Kleinsteinbacher Schwimmbad eingeladen. Zunächst durften wir ein kleines Pfeifkonzert veranstalten, während die Kleinsteinbacher ihren ersten Gegner nass machten. Nach langen Rumsitzen im Kaltwasserbecken gab's zum Aufwärmen für uns dann Wassergymnastik, Aquajogging und Synchronschwimmen. Es folgte konzentriertes "Einplanschen" und "Wasser Aufwirbeln" und dann ging es endlich los.
Die alten und erfahrenen Wasserratten auf der Bank gelassen, könnte man meinen, für die jungen Kaulquappen sei dies ein Sprung ins kalte Wasser gewesen. Weit gefehlt, denn "stille Wasser sind tief". Nach anfänglichem Einschwimmen harmonierten die Arm- und Beinbewegungen innerhalb des Teams immer besser und die erste Bahn Vorsprung war schnell erreicht.
Somit hatten die jungen Spieler ein wasserdichtes Alibi, um weiterhin aktiv ins Spielgeschehen einzutauchen und nicht auf die Bank abzurutschen. Satz 2 war dann für die gegnerische Mannschaft ein Schlag ins Wasser. Viele Fehler, wie das Springen vom Beckenrand oder Schwimmen mit vollem Bauch, spielten den H1 in die Karten, die frisch, spritzig und vor Energie sprudelnd aufspielten und so den Kessel zum Kochen brachten, um sich nach diesem Erfolg kopfüber in den nächsten Satz zu stürtzen.
Im 3. Satz standen die Jungs der H1 allerdings schon nach wenigen Punkten mit dem Rücken zum Beckenrand. Instabile Schwimmtechniken, faules "auf Liegestühlen sonnen", Bälle die einfach durch die Finger flutschten und Ungenauigkeiten im Poolaufbau führten zu einem deutlichen Rückstand. Nach kurzem Besinnen konnte diese Trockenphase allerdings als Sprungbrett genutzt werden, um dem Ertinken zu entfliehen. Und in solchen Fällen benötigt ein gutes Team einen aufbrausenden, Wellen schlagenden Bademeister, bei dem sich der Block wie das Meer teilt und der jeden Ball kompromisslos tot macht, egal ob Wasserball, Plastikball oder Strandball. Der Sieg war unser und wichtige 3 Punkte sind mittlerweile sicher im Ettlinger Hafen angekommen.

Fazit:
Die Kleinsteinbacher Truppe konnte uns am Sonntag nicht das Wasser reichen. Mit diesem Sieg setzen die H1 ein (Wasser-)Zeichen an die Konkurrenz in der oberen Tabellenhälfte. Zur Erheiterung der ganzen Mannschaft (oder auch nicht) gab's dann auch für die Jungs der VSG Ettlingen/Rüppurr noch eine kalte Dusche nach dem Spiel.

Für die Herren 1 schwammen, sprangen, tauchten und duschten
Zuspiel: Daniel, Richard
Diagonal: Holger, Paul
Außen: Benno, Alex C., Timo
Mitte: Alex S., Manu
Libero: Markus
Trainer: Ana