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Herren 2 Landesliga

SSC Karlsruhe 4 - VSG 3:1 (16:25, 25:13, 25:18, 25:13)

Warum muss man denn bitte im Volleyball mehr als einen Satz spielen???
Die neue Regel, dass im Volleyball auf 3 Gewinnsätze gespielt wird, hat den H2 heute zu Gast beim SSC Karlsruhe 4 einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Zur (für Landesliga) ungewohnten Zeit um 18:15 Uhr wurde das Spiel gegen den direkten Tabellennachbarn angepfiffen.
Da wir ja gerne mit dem Feuer spielen, dachten wir uns, dass wir auf ein paar unserer Spieler durchaus verzichten können:
Unseren überflüssigen Mittelblocker Tobi schickten wir auf eine Weltreise die nächsten 2 Monate, auf Veith hatten wir kein bock, unseren Libero Andi haben wir mit dem Netzpfosten verprügelt (schwere Halswirbelsäulenprellung), (Ultra-)Leo war ultra krank und sogar unserem Trainer haben wir gesagt, er kann schonmal Weihnachtsgeschenke kaufen gehen.
Einen großen Dank an Andi Niemeyer von den H3, der unser Mittelblockerproblem zeitweise lösen kann und heute ein wirklich gutes Spiel gemacht hat.
Das heißt mit 9 Spielern, inklusive Markus, der freundlicherweise das Trainergespann zusammen mit unserem verletzten Libero Andi bildete, starten wir in den ersten Satz.
Wir spielten einfach mal drauf los und es lief super! Mit guten Aufschlägen und wenig Fehlern auf unserer Seite konnten wir den ersten Satz relativ hoch gewinnen. Wir waren super zufrieden und dachten uns, Weihnachten kann kommen.

Danach haben wir dann 3 Sätze verdient verloren.

Das war's schon wieder von "sachlich und neutralen Spielberichterstattungen der H2". Schalten Sie zur Rückrunde wieder ein, wenn es heißt: "H2 gegen das Weihnachtsbäuchlein".
In diesem Sinne: "Uuuuuuuuuuund Tschüss!!!"

Für die VSG haben gespielt: 
Annahme/Außen: Christian Kern, Mathias Diel, Markus Moch, (Ultra-)Leo Oechsle
Diagonal: Philipp Sorg
Mittelblock: Adrian Schutzbach, Andreas Niemeyer
Libero: Was ist das?
Zuspiel: Philipp Maser, Richard Combé
Trainer: Markus Moch, Andreas Ehrle

Funfact des Tages:
Der Volleyball ist rund und ein Spiel dauert länger als ein Satz!

Herren 2 Landesliga

VSG - SC Wettersbach 2:3 (25:21, 25:21, 23:25, 18:25, 13:15)
VSG - TS Durlach 3:0 (30:28, 25:20, 25:23) 

Nachdem die Herren 2 der VSG bisher nur selten (um nicht zu sagen "noch nie") mit ausführlichen und elegant geschriebenen Spielberichten glänzen konnte, soll nun kurz vor Ende der Hinrunde eine neue Ära beginnen, welche die Welt der Literatur an sich revolotionieren wird. 

Spulen wir also einfach mal vor bis zum gestrigen Heimspieltag in der Albgauhalle in Ettlingen. Die hochmotivierte Truppe um Star-Trainier Alexander Sehnitz startete gut in das erste Spiel und konnte die ersten beiden Sätze nach anfänglichen Schwierigkeiten souverän gewinnen. Somit stand dem 3:0 wohl nichts mehr im Wege ... dachten wir ... Allerdings hatten die Spieler aus Wettersbach leider etwas dagegen und fanden mit guten Angriffen und weniger Eigenfehler als davor gut ins Spiel zurück. In den folgenden 3 Sätzen lagen die H2 schnell mit einigen Punkten zurück und konnten auch trotz großem Kampfgeist (vor allem im 5. Satz) und vieler Spielerwechsel diese Rückstände nicht wieder aufholen und mussten sich mit einem mageren Punkt in Spiel Nummer 1 abfinden.

Aber für "den Kopf in den Sand stecken" war nicht viel Zeit und so ging es ohne viele Ansagen befreit in Spiel 2. Und der erste Satz hatte es direkt in sich. Nach einer zwischenzeitlichen Führung der Durlacher konnten wir uns zum Satzende rechtzeitig nocheinmal rankämpfen und auf Augenhöhe mit gut aufspielenden Durlachern agieren. Nach gefühlt 7000 Satzbällen auf beiden Seiten hatten wir das Glück beim Stand von 29:28 auf unserer Seite. Mit diesem moralisch ganz wichtigem Satzgewinn konnten wir mit guter Stimmung, einer furiosen Abwehrarbeit und der neu erfundenen "99,66,5"er-Aufschlagtaktik von Trainerfuchs Alex auch den 2. Satz verdient für uns entscheiden. Da jeder sich noch zu gut an das erste Spiel erinnern konnte, war der Plan für den 3. Satz hier nichts mehr anbrennen zu lassen (Zitat Alex: "Keine Experimente mehr"). Dies gelang mit dem haushohem Ergebnis von 25:23 im letzten Satz nur "fast" suverän, aber am Ende waren alle froh "3 zu 0" grölen zu können und sich auf das Feierabendbier zu freuen.

Das vorgegebene Ziel für diesen Spieltag von insgesamt 3 Punkten wurde damit locker erreicht, wobei wir uns auch mit dem ein oder anderen Punkt mehr hätten arrangieren können. Abschließend bleibt wohl nur zu sagen, wir sind heiß wie Frittenfett auf das letzte Spiel vor Weihnachten am 10.12. gegen den punktgleich stehenden Tabellendritten SSC Karlsruhe 4.
In diesem Sinne: "Uuuuuuuuuuund Tschüss!!!"

Für die VSG haben gespielt: 
Annahme/Außen: Philipp Sorg, (Ultra-)Leo Oechsle, Christian Kern, Markus Moch
Diagonal: Veith Röthlingshöfer
Mittelblock: Adrian Schutzbach, Tobi Schneble
Libero: Andreas Ehrle
Zuspiel: Philipp Maser, Richard Combé
Trainer: Alexander Sehnitz

Funfact des Tages:
Kiste Bier wegen Aufschlagfehler beim Satzball fällig für Christian Kern, Leo Oechsle & Richard Combé.
Na dann: Prost!!!